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Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI)

Die nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) soll die Datenbestände von Wissenschaft und Forschung systematisch erschließen, nachhaltig sichern und zugänglich machen sowie (inter-)national vernetzen. Sie wird in einem aus der Wissenschaft getriebenen Prozess als vernetzte Struktur eigeninitiativ agierender Konsortien aufgebaut werden.

Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG)

Seit dem 6. Juni 2019 ist die DFG-Ausschreibung für die Förderung von Konsortien in der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) veröffentlicht. Die NFDI ist als kooperatives Netzwerk von bis zu 30  fach- bzw. methodenspezfischen Konsortien zu verstehen, die ab 2019 in drei Ausschreibungsrunden gefördert werden können.
Alle Merkblätter und Formulare für den Antragsprozess finden Sie hier.

In Nordrhein-Westfalen vermittelt die Landesinitiative NFDI der Digitalen Hochschule NRW zwischen Hochschul- und Landes- und Bundesaktivitäten im Kontext Forschungsdatenmanagement (FDM) und NFDI.

Das C3RDM-Team koordiniert die Vernetzung zwischen NFDI-Initiativen an der UzK, berät im Prozess der Antragsstellung und begleitet die beteiligten ForscherInnen bei Bedarf mit der gebündelten Expertise von USB, RRZK und D7.

Zeitplan